Schlagwort-Archive: Beruf

schreiberhafte Glücksmomente

Mit zart-zaghaften Schritten habe ich mich auf den Weg ins weite, sagenumwoben-schlaraffenhafte Schreiberland gemacht und die eng gesteckten Grenzen meines Blogs mutig und mit ein wenig Glück durchbrochen.
Weiterlesen

Schreiben mit Ausrufezeichen?

Mein Blog ist nun knapp zehn Monate alt und wächst und gedeiht dank euch mit jedem Tag ein Stückchen mehr..:)

Zeit für ein kleines Resumée.
Denn was macht man mit so einem Blog, außer ihn mit bunten Themen und Artikeln zu füllen?

Die meisten Blogger geben einen tiefen Einblick in ihre Gedanken, in ihr Leben oder erzählen erdachte Geschichten.
Viele schreiben professionell mit Talent und/oder schriftstellerisch-beruflichem Hintergrund.
Die Blogs denen ich folge, sind voller Kreativität und Kompetenz, zu denen ich oft ehrfurchtsvoll aufblicke.

Einige schreiben einfach aus Spaß, aus dem Interesse am Austausch, als Therapie.
Vielleicht auch ohne höher gesteckte Ziele, abgesehen von der freudebringenden Tätigkeit an sich.

Nun frage ich mich, wo gehöre ich hin?
Als Blogger ohne erlernte Fähigkeiten schreibe ich, seit ich Schreiben kann, voller Leidenschaft ohne fachliches Können.
Ich vertraue auf mein Gefühl und setze auf ein Fünkchen Talent.
Und träume davon, jeden Tag mit dem Verfassen von Artikeln zu verbringen.

Wie westendstorie in meiner gestrigen Erkenntnis des Tages kommentierte, ist es wunderbar, Wolkenschlösser zu bauen und auf die Realisierung zu hoffen.

Doch ich will nicht mehr nur darauf hoffen, ich will es tun.
Der Artikel „Weltflucht“ von der geschätzten Stefanini, beschreibt einen Teil meiner aktuellen beruflichen Situation äußerst treffend.
Und bestätigt meinen längst gefassten Entschluss:
Das was ich mache, will ich nicht mehr.

Und das erste Mal in meinem Leben habe ich nicht nur das Ziel klar vor Augen und träume von dessen Verwirklichung, nein, ich mache auch etwas dafür.
Aber ist das gut genug oder sollte es vielleicht besser ein Wolkenschloss bleiben?

Was könnt ihr mir als Leser und Schreiber mit auf den Weg geben? Wo seht ihr meine schreiberischen Schwächen, wo die Stärken?
Was bewegt euch, meine Texte zu lesen? Wie schätzt ihr mein Können ein? Nur ein Hobby oder gar ein Beruf?

Ich freu mich auf eure Anregungen..:)