Schlagwort-Archive: Kreativität

Der stürmische Anton

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Es neigt sich dem Ende zu.
Unaufhaltsam.
Obwohl eigentlich alles noch genauso ist, wie vor einer Woche, lassen sich die sicht-und spürbaren Veränderungen nicht mehr länger ausblenden.

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10 Worte -unperfekt eingesetzt

Seit einiger Zeit besitzt mein Blog die Kategorie „fiktive Schriftstücke“.
Bis eben war sie leer.

Das Schreiben dieser Art war bisher nicht unbedingt meine Art und somit von geringer Motivation und vor allem wenig Inspiration geprägt.
Nun habe ich, innerhalb von 35 Minuten, eine -meine erste- Geschichte geschrieben, dank dem Blog
Westendstorie, der mich mit dieser unerwarteten Inspiration völlig überrumpelt hat.
Im positiven Sinne natürlich.

Das System: innerhalb kürzester Zeit, idealerweise in 25 Minuten, eine Geschichte zu schreiben, in der 10 vorgegebene Worte vorkommen müssen.
Diese sind:

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Mein zusammengeschustertes Resultat, das sich sicherlich an einigen Ecken über eine Überarbeitung freuen würde ist das:
:)
„Völlig verkatert von diesem widerlichen Edelweiß-Schnaps, den sie ein ums andere Glas in ihrer unbändigen Wut herunter gekippt hatte und mit einer ungerauchten Zigarette in der Hand verließ sie in der Morgendämmerung die Wohnung im 10. Stock.
Noch völlig benebelt von dieser absolut beschissenen Nacht, hatte sie sich in ihre Latzhose vom Vortag gepresst, in der ihr jeder permanent auf den Hintern glotzen musste.
Gestern hatte diese knappe Hose ihren Zweck erfüllt, heute war sie absolut hinderlich und keine besonders gute Tarnung. Während sie in ihrer Hosentasche nach Streichhölzern kramte, ging sie, versunken in ihren verwirrten Gedanken über die Straße in Richtung Brücke. Der Fahrer eines aus dem Nichts auftauchenden Porsches hupte wild und pfiff ihr hinterher. Sie ignorierte ihn.
Sie lehnte sich an die Brüstung, starrte auf den träge vor sich hin strömenden Fluss und zündete sich ihre Zigarette an. So eine gottverfluchte Scheiße.
Sommernachtstraum?!? Von wegen.
In die größte Katastrophe hatte sie sich da hinein katapultiert.
Am liebsten würde sie sich eine Machete schnappen und auf die ganzen Idioten losgehen.
Sie brauchte eine Lösung. Einen gut durchdachten Plan.
Am Besten wäre es, sie würde in den nächsten Flieger nach Indien steigen und sich dort in Ruhe mit ihren Racheplänen auseinandersetzen.
Eine kleine Intrige sollte die Idioten vorerst genug ablenken, bis sie sich eine langfristige Alternative überlegt hatte..“

„To be continued…“ würde ich sagen.
Noch reicht es nicht ganz für den Pulitzer Preis, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister. ;)
Das Wichtigste aber ist: Es hat verdammt viel Spaß gemacht und ich freu mich schon jetzt auf die nächsten 10 Worte!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Nacht.

Wie bist du denn drauf?

Ich bin nicht ganz normal, na und?

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Gerade entdeckt: ein sehr interessanter Artikel über die Kreativität und was die einfallsreichen Menschen in ihrer Persönlichkeit ausmacht und worin sie sich in Verhaltensweisen und Charakterzügen von Anderen, den Unkreativ(er)en, unterscheiden.

Wer von euch hat sich dort noch wiederfinden können?
:)

Upcycle your home

Das Thema Nachhaltigkeit ist präsenter und wichtiger als je zuvor.
Nachdem die Wegwerfgesellschaft in ihrem Überkonsum und der damit einhergehenden überproportionalen Müllproduktion zu ersticken droht, gibt es immer mehr Alternativ-Bewegungen, die uns zum Teilen und Wiederverwerten animinieren wollen.

Ich habe bereits einen interessanten Ansatz in meiner „Juuuuuleeee“-Story „Wegen Überfüllung geschlossen“ erwähnt.

Gerade habe ich einen anderen, tollen Link entdeckt, der faszinierende Beispiele zeigt, was man, mit ein bißchen Kreativität und handwerklichem Geschick, aus alten, ausrangierten Sachen und waschechtem Müll basteln kann.

Diese großartigen Ideen, bei denen es mir schon jetzt in den Fingern juckt, findet ihr hier.
Günstiger kommt man an kein Designerstück, das sogar noch Unikat-Charakter hat.

„Upcycle your home, design your own“

Blue Box Blues

„Moviestar, oh Moviestar..“

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Nichtsahnend bin ich gestern ausgeschlafen und entspannt zum Kick off-Meeting nach Frankfurt gefahren, eingestellt auf acht ermüdende Stunden Dauerberieselung über Umsatzsteigerung, Strategieveränderungen etc., um mich dann plötzlich in einer Blue Box wiederzufinden und einen Film zu drehen.
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